Tibor Jakabovics, der Poet im Labor

2019-04-11T06:58:11+00:00

Tibor Jakabovics, der Poet im Labor

Aus dem Blog von Classy Dubai

Ein grosser Schritt…

Ort und Schauplatz des Geschehens: 20. Januar 2018, Dubai, Shangri-La Hotel an der Sheikh Zayed Road; der Magistrale der Welthauptstadt des Luxus und des Lifestyles. Lavylites, ein europäisches, im Wortsinne Aufsehen erregendes Unternehmen, feiert hier mit 300 Gästen aus aller Welt die Markteröffnung in den Emiraten. Bis hierher für Dubai noch nichts Ungewöhnliches. Doch drei Fakten lassen aufhorchen. Zum einen nennen die Kunden die Kosmetik-Kreationen – ob ihrer inzwischen legendären Effekte – „das Wunder aus Ungarn“. Das hat sich nicht die Gesellschaft ausgedacht; den Begriff prägte eine begeisterte Klientel in den vergangenen Jahren. Zum anderen betritt das Unternehmen zum ersten Mal nach, fast zwei Jahren Sondierung, einen Markt außerhalb seiner Domäne Europa. Und das Entscheidende: Zum ersten Mal öffnet die Marke, die Quantenphysik – ja, richtig gehört – mit Gesundheit und Schönheit verbindet, von Dubai aus das Tor zur Welt.

Der Gast begreift schnell, das so genannte „Wunder“ ist pure Physik in Flaschen, als der deutsche Quantenmediziner Ludwig Reiser an jenem Samstag Wirkungsweise und wissenschaftliche Zusammenhänge erklärt, die man unter „Schwingungskosmetik“ zusammenfassen kann. Kosmetik und Supplements, der neben der Schönheitspflege vielfältige positive „Nebeneffekte“ bescheinigt werden. Deshalb greifen inzwischen auch Heilpraktiker, Ärzte, Dentisten und Tierärzte zur Produktfamilie um die unverwechselbaren pentagonalen Flaschen. Das umwälzende Prinzip beruht – kurz gesagt – auf der informativen Einwirkung auf die Körperzellen. Und es scheint durchaus zuverlässig zu wirken. Wir hatten bei unseren Recherchen zuvor in Europa und den Emiraten eine große Anzahl von Kunden getroffen, die uns dokumentierten, dass u. a. Haut- und Haarprobleme, wie langjährige hartnäckige Akne, Psoriasis, Neurodermitis gravierend gelindert wurden oder ganz verschwanden. Andere wieder berichten von entschwundenen Entzündungen oder Schmerzen. Die Sprays lassen demnach Müdigkeit ebenso verfliegen, wie sie Konzentration und Wohlbefinden steigern. Beeindruckend, wenn Menschen auf dem „Nachher“-Foto jünger aussehen als auf dem „Vorher“-Bild. Offensichtliche Jugend, Wohlfühlen und Energie auf Knopfdruck. Inzwischen wird dieses Wirkprinzip auch in pflanzliche Pillen geformt und dient Herz und Hirn als Unterstützer.

Der Geheimtipp des Jahres 2014 hat längst weltweite Anziehungskraft. Kein Land auf dem Planeten in dem Lavylites nicht bekannt ist. Einige Kreationen sind – kaum im Shop – schon wieder vergriffen. Viele Unternehmen träumen von solchen Zuständen. Aber wer ist der Mann hinter dieser Sensation?

„Ich bin ein Teil davon“

Wenige Wochen später. Eine Hotelterrasse auf Dubais berühmter Halbinsel „The Palm“ am Abend. Classy Dubai trifft den Ungarn Tibor Jakabovics. Schon auf den ersten Blick die Bescheidenheit in Person. Nichts verrät den Gästen um uns herum, dass dieser Mann im grauen Anzug von Hunderttausenden weltweit verehrt und bewundert wird. Wir begreifen, dass ihm Rummel um seine Person ehrlich nicht liegt. Aus der vereinbarten einen Stunde werden mehr als zwei. Unser Gegenüber wählt seine Worte sorgfältig. Er spricht wie selbstverständlich in Allegorien, Bildern, Vergleichen. Es hat seinen Grund, weshalb die Leute statt von Produkten bei ihm von Kreationen sprechen. Wie so oft liegen auch hier Kunst und Wissenschaft nah beieinander. Kann man Quantenphysik überhaupt einfach erklären? Der ungarische Wissenschaftler erscheint ergo eher als Poet aus dem Labor.

Herr Jakabovics, so viele Menschen kennen und schätzen ihre Erfindungen. Wann entstand die Idee, wann kam der erste Gedanke?

Wer kann das sagen, wo die Wurzeln sind, wann die erste Idee auftauchte. Kann ich einen Moment beschreiben, wann der erste Gedanke kam? Etwas zu entdecken funktioniert ganz anders. Man braucht zuerst einmal die Möglichkeit etwas zu entdecken. Die Wurzeln des Ganzen liegen bei mir rund 25 Jahre zurück. Da wurde die Grundidee geboren, in Gummistiefeln, in einer unwirtlichen Gegend Asiens.

Erfinden ist ein Prozess. Ich bekam diese Gabe. Ein Geschenk. Ganz im Ernst: Wo kam denn beim Burj Khalifa zum ersten Mal die Idee her? Man kann vielleicht Namen nennen, aber nicht den konkreten Moment für jede einzelne Kreation. Unsere Erfindung ist immer unterwegs. Es ist ein langer Weg und ich glaube 100 Forscher in 100 Jahren sind dafür nicht genug.

Aus der Idee und dem Produkt entwickelte sich ein erfolgreiches Unternehmen…

Es wird Sie überraschen, doch das war nicht geplant. Als ich über meine Entdeckung sprach und davon, wie ich in Zukunft weiter forschen will, sagten die Menschen um mich herum: „Tibor wir wollen es haben.“ Kennen Sie das Gefühl, wenn das Spielzeug der anderen immer interessanter ist? Das war zunächst mein Eindruck. Doch plötzlich verstand ich, wir haben keine Zeit mehr, denn die wollen mein Spielzeug, jetzt. Und sie sagten „Tibor, wir müssen daraus ein Produkt machen“. Genau das habe ich derzeit nicht verstanden. Ein Geschäft war nicht mein Ziel. Der Zuspruch bei den Menschen war aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen damit jedoch immens: „Tibor, mach es flüssig und tue es in Flaschen.“ Ich lebte auf einem Gehöft weit abseits; also fuhr ich mit dem Bus zu einem Apotheker und kaufte diese unansehnlichen, üblich braunen kleinen Fläschchen. Zuhause füllten wir sie und legten 15 € als Preis fest. So entstanden die ersten 100 Flaschen.  Alle wurden in meinem Rucksack verstaut und ich brachte sie, wieder mit dem Bus, ins 200 km entfernte Budapest. Ich bekam anstandslos das Geld, war erstaunt und damit war die Sache für mich erledigt. Ich dachte nicht an ein Geschäft. Kaum zu Hause angekommen, klingelte das Telefon. Ich ließ es läuten. Beim vierten Mal ging ich doch ran und es war schon der Kunde aus der Stadt. „Wir brauchen 500 Stück.“ Wie sollte ich die in den Rucksack bekommen? Und so nahm ich drei dieser großen IKEA-Taschen und machte mich wieder auf den Weg. Das ging so fünf, sechs Mal. Der Erfolg ließ organisch das Unternehmen entstehen. Ein Prozess…

Wie geht man mit den hohen Erwartungen der Menschen in aller Welt um?

Ich verstehe mich nicht als Inhaber des Unternehmens, sondern ich gehöre dazu, bin Teil des Ganzen. Je mehr wir sind, desto leichter ist die Verantwortung für die hohen Erwartungen zu tragen. Unsere Gemeinschaft funktioniert anders. Die Menschen bekommen von mir etwas und ich frage, wie es ihnen gefällt. Wenn im Körper etwas unterbrochen ist, wir verbinden es wieder. Dann sehen wir dem System zu und lehnen uns zurück. Wenn wir es uns wieder ansehen, merkst Du den Unterschied. Das wird da draußen verstanden.

Lavylites wird oft als Informationskosmetik beschrieben. Wie soll man Quantum Solutions verstehen?

Lavylites ist ein Kommunikationsmittel. Sie wissen ja, alles ist verbunden mit allem. Mit unseren Kreationen ermöglichen wir dem Körper mitzudenken. Der Mensch ist ein Instrument. Alle Menschen spielen ihre eigene Musik. Spielen wir die Musik oder spielt sie uns? Wir wissen als Menschen was das Instrument kann und was es bewirkt, aber wir wissen nicht wie.

So poetisch diese Erklärung anmutet, für mich ist sie klarer als alle Abhandlungen über Schrödingers Katze. Lavylites sorgt schon für Zellen, Haut, Herz. Kann man mit weiteren Kreationen rechnen?

Wir haben noch einige Projekte in der Schublade. Die Herausforderung besteht jeweils darin, nach der Entwicklung die Kreation so zu stabilisieren, dass sie dauerhaft bestehen bleibt. Auch das ist ein Prozess. Wir arbeiten ohne Druck. Die Beständigkeit des Ergebnisses steht im Vordergrund.

Woher kommen die Namen Ihrer Kreationen?

Es sind keine Marketing-Ideen. Sie sind nicht mit einem Zweck ausgedacht, sondern Eingebung. Beim Orylium war es so: Ich stehe sehr früh auf. Morgens um 4 Uhr kann man gut den Kopf leeren, frei bekommen, versuchen an nichts zu denken. Jeder kennt das vom Meditieren. Und plötzlich hatte ich diese Namens-Idee.

Tibor Jakabovics

Tibor Jakabovics, der Poet im Labor2019-04-11T06:58:11+00:00

Gibt es klinische Studien zu Lavylites?

2019-04-11T07:04:20+00:00

Gibt es klinische Studien zu Lavylites?

Aus dem Blog von Paule Knete (https://paule-knete.jimdo.com)

Liebe Freunde, wir hatten heute wieder eine interessanten Frage bei unserem Lavylites-Kunden-Frühstück in den Emiraten. Lustig, dass diese Frage ausgerechnet bei Lavylites gestellt wird und nicht bei dem belasteten, chemischen Produkten die die Leute im Supermarkt kaufen. Wie auch immer.

Die Frage war „Gibt es klinische Studien zu Lavylites Produkten?“ Sie scheint berechtigt, zeugt aber von laienhaften Ansichten. Die Antwort wird überraschen: Es gibt grundsätzlich keine unabhängigen wissenschaftlichen Studien für die Zulassung jeglicher Kosmetikprodukte! Für keines. Nach geltendem EU-Recht beantragt der Hersteller nämlich die Zulassung und bürgt für die Übereinstimmung mit den Rechtsvorschriften. Dann werden die Produkte im Europa im „Cosmetic Product Notification Portal -CNPC“ Register der Europäischen Kommission eingetragen. Die CNPC Nummer findet man im Lavylites Webshop bei jedem Produkt vermerkt. Das war’s.

Wenn bestimmte Kosmetik-Hersteller mit „Studien“ oder „klinischen, dermatolgsichen Test“  werben sind das Taschenspielertricks. Was sie tun, sind oft sogar Tierversuche, wie die Produkte wirken. Aber mit der Zulassung oder wissenschaftlichen Bestätigung hat das nichts zu tun. Das deutsche Fernsehen hat solche Irreführung durch große Marken kürzlich aufgedeckt. Solche „Studien“ werden immer durch die Hersteller selbst bezahlt und sind deshalb reine Marketing Aktionen.

Studien sind nur für Medikamente vorgeschrieben und selbst da wird geschummelt. Da die Regierungen diese Studien nicht finanzieren können, bezahlt wieder der Pharma-Hersteller. Die Ergebnisse fallen entsprechend aus.

Deshalb sind ja unsere Erfahrungsberichte als Lavylites Kunden so wichtig. Das ist die einzige authentische und verlässliche Info-Quelle.  Denn die realen Nutzer, die du kennst, wissen wie es ihnen geholfen hat.

Wer sich sachkundig informieren will, kann also auch nicht im Internet googeln, wo wildfremde Leute eine Menge Blödsinn erzählen, wie „die Welt ist eine Scheibe.“ Der kann nur die Leute fragen, die es benutzen. Wie willst Du sonst wissen, ob der Anyonyme im Internet die Produkte original gekauft hat oder Fakes,, ob der oft selbsternannte „Experte“ unabhängig oder von Staat oder Wirtschaft bezahlt ist, ob er Lavylites richtig angewendet hat und die wichtigste Frage: Ist sein Körper identisch mit deinem?

Erfahrungsaustausch mit echten Menschen ist die einzige und zudem billigste Investition.  

Zusatzinfo/Hintergrund/Material

1. Lavylites ist Kosmetik

Sie ist in der EU registriert (gem. EU Regulation N° 1223/2009, Artikel 13) und auf dem Markt zugelassen. Diese sog. CPNP Nummer findet man im Webshop beim jeweiligen Produkt.

Für Kosmetik sind klinische Studien nicht erforderlich, denn diese sind „in der evidenzbasierten Medizin und klinischen Forschung eine Form der Erhebung. … und eine Voraussetzung für die behördliche Arzneimittelzulassung.“ (Wikipedia)

Halten wir fest: Klinische Studien sind nur für Pharma und nicht für Kosmetik notwendig.

Vorsichtig ausgedrückt, wären sie auch nicht sinnvoll. Das werde ich gleich erläutern. Sie persönlich würden sich auch nicht unnötig auf das Glatteis der Pharmaindustrie locken lassen.

2. Klinische Studien sind teuer und mit äußerster Vorsicht zu geniessen

Sollte Lavylites trotzdem eine unter Umständen Millionen teure Studie mit Hunderten oder gar Tausenden Probanden bezahlen? (Einer der wenigen öffentlich zugänglichen Kostenüberblicke hier.)

Selbst wenn es solche Studien denn gäbe, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass bestimmte Industriekreise und die von ihr unterhaltene Publizistik, bemängeln würden, dass sie von Lavylites bezahlt wären. Die Pharmaindustrie weiß nämlich wovon sie redet. Sie selbst beeinflusst bewiesenermaßen massiv direkt und indirekt die klinischen Studien.

Man kann mit Fug und Recht sagen, dass das ihre Domäne ist. Dazu ein paar Beispiele aus seriösen, offiziellen Quellen.

2. 1.

Methadon ARD – Plusminus vom 12. 4.2017

Beispiel Krebs. Der Beitrag zeigt Tumorpatientinnen die mit einer preiswerten und einfachen Methode überleben. Dr. Claudia Friesen, Forscherin an der Uniklinik Ulm hat festgestellt, dass die Kombination von Chemotherapie mit Methadon die Krebszellen abtötet.

Die Kosten für die Methadonbehandlung betragen wenige Euro im Monat. Jeder Arzt kann das Mittel verschreiben. Anstatt der Forscherin im Kampf gegen den Krebs zu helfen und diese erschwingliche Therapie in einer Studie zu untersuchen, wird sie angegriffen.

Kein Zufall: Der Pharmakonzern Roche arbeitet an einem Medikament, das ihm stattdessen jeweils 25.000 € einbringen würde, aber keinen Nachweis erbringt, dass Patienten damit länger leben.

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig von der Arzneimittelkommission der Ärzteschaft erklärt dazu, das vom Staat zur Verfügung gestellte Geld für die klinische Forschung an Arzneimitteln reiche „hinten und vorne nicht“. Deshalb müsse man leider auf die Industrie zurückgreifen und damit rechnen, dass „die Ergebnisse von den Pharmaherstellern verzerrt“ würden. Der ARD-Beitrag endet damit, dass Forscher an der Charité in Berlin bezweifeln, dass die Millionen für eine klinische Studie aufgebracht werden können.

2. 2.

Erfundene Krankheiten“ (2010) vom deutsch-französischen TV Sender arte

Dr. John Abramson, Arzt und Gerichtsgutachter, Harvard

Als 2001 die Cholesterin-Richtlinien zuletzt in größerem Umfang erneuert wurden, hatten neun von 14 Experten der Kommission, die in den USA die Grenzwerte neu festlegten finanzielle Beziehungen zur Pharmaindustrie. … Dadurch stieg die Anzahl derjenigen die ‚therapiert‘ werden mussten, auf das Dreifache. Die meisten hatten gar keine Herzprobleme.“

85% aller klinischen Studien und 97% der einflussreichsten werden in den USA von Unternehmen finanziert. Wir meinen immer, wissenschaftliche Studien seien objektiv und unvoreingenommen. Aber wenn wir uns genau ansehen wie es läuft, finanzieren die Unternehmen die Studien, um ihre Mittel besser verkaufen zu können.“

Prof. Philippe Even, Pneumologe, Necker Institut Paris

Die medizinischen Zeitschriften, die der Pharmaindustrie gehören, wiederholen ständig dasselbe. Die großen Medizinprofessoren machen sich zum Sprachrohr, reisen von Hörsaal zu Hörsaal und preisen die ‚spektakulären Erfolge‘ bestimmter Medikamente; gegen ein gewisses Entgelt.“

Prof. Dr. David Healy, Psychopharmakologe

Die Pharmaunternehmen bringen selbst kritische Ärzte in ihr Boot; solche Doktoren die sagen, sie halten sich nur an Fakten und entscheiden selbst anhand der Beweise. Aber genau diese Nachweisführung liegt in der Hand der Pharmaindustrie. Sie kontrolliert restlos alle klinischen Studien.“

2. 3.

Die Welt berichtet, wie von der Pharmaindustrie Krankheiten erfunden werden, für die sie dann teure „Medikamente“ entwickelt oder aufpimpt.

Dann macht sie sie populär, indem sie klinische Studien, Kongresse und wissenschaftliche Artikel bezahlt. Zitat zu einem solchen Artikel „Die Autoren … reichten nach Veröffentlichung eine Ergänzung nach. Sie hatten vergessen, ihre vielfältigen Verbindungen zur Industrie offenzulegen, das ist bei medizinischen Studien üblich.“ Der Arzt weiß das nicht. Wer liest schon Nachträge?

Fazit: Natürlich sind klinische Studien für die Zulassung von Medikamenten notwendig. Doch die Unabhängigkeit und vor allem Objektivität solcher klinischen Studien ist, wie wir erfahren mussten, zweifelhaft.

Für Kosmetik jedenfalls sind sie nicht erforderlich.

Ich konnte hier nur einige Ansätze liefern. Entscheiden sie selbst. Ich für mein Teil verlasse mich auf meinen Verstand, die persönlichen Erfahrungen, das was ich mit eigenen Augen jeden Tag erlebe und zugesandt bekomme.

Die Wirkung von Lavylites wird täglich bei Tausenden Menschen, die damit gesünder leben und eine neue Lebensqualität erfahren, unter Beweis gestellt.

Lavylites Studien Forschung

Gibt es klinische Studien zu Lavylites?2019-04-11T07:04:20+00:00

Ein paar Geheimnisse über Sonnencreme

2019-04-11T07:04:56+00:00

Ein paar Geheimnisse über Sonnencreme

Aus dem Blog von Paule Knete (https://paule-knete.jimdo.com)

Die einfachsten, aber unerwarteten Wege das Beste aus Sonnencreme zu machen

Nehmen Sie Sonnencreme …

ist der Titel eines Nr. 1 Hits  des australischen Regisseurs Baz Luhrman (Shakespeare in Love, Moulin Rouge). Ich liebe den Sprech-Song wegen seines trockenen Humors und der Ironie. English

Also reden wir kurz über Sonnencreme. Es wird ihr Leben positiv verändern. Versprochen.
Unsere Haut benötigt die Sonne zur Bildung des lebenswichtigen Vitamins D. Selbst im Schatten können jedoch noch 90 Prozent schädlicher UV-Strahlen auf der Haut ankommen. Eincremem ist weltweit das herkömmliche Mittel gegen Sonnenbrand. Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass viele Hersteller aus Profit-/Kostengründen schädliche bis bedenkliche chemische Substanzen hineinmischen.

Hormon auf unserer Haut

Schon vor 9 Jahren (!) hatten führende Medien wie die Wirtschaftswoche darauf hingewiesen: „Chemische Filter sind nicht unbedenklich. … nicht nur, weil sie bei empfindlicher Haut allergische Reaktionen auslösen können. … Weil die Stoffe relativ schnell in den Hautfalten versickern, nimmt ihr Schutzfaktor schneller ab, und es muss ständig nachgecremt werden.“ Das Wirtschaftsblatt schon 2009 weiter: „Zudem gefährden die chemischen Stoffe die Natur. Italienische Wissenschaftler haben festgestellt, dass Inhaltsstoffe von Sonnenmilch Algen in den Riffen abtöten, die die Korallen für ihre Ernährung brauchen. Die Forscher schätzen, dass zehn Prozent des weltweiten Riff-Sterbens auf die Chemie in den Schutzcremes zurückgeht.“

Das Schweizer Fernsehen SFR berichtete dieser Tage unter der Überschrift „Hawaii verbietet Sonnencremes“ , dass dort nur noch „Riff-sichere“ Sonnencremes zugelassen sind. 14.000 t (in Worten Vierzehn Tausend Tonnen) Sonnencreme landen jährlich im Meer! Die hormonähnlichen Substanzen Octinoxat/Octocrylene und Oxibenon schadeten Korallen und Tieren. Und dem Menschen nicht? Nochmal die Wirtschaftswoche „Die chemischen Filter stehen sogar im Verdacht, Sexualhormonen ähnlich zu sein. Forscher der Uni Zürich fanden heraus, dass von 17 untersuchten Substanzen mehr als die Hälfte wie ein weibliches Sexualhormon wirkten.“ Unglaublich, aber wahr, chemische Filter befinden sich dennoch so häufig in Cremes und Lotionen, weil sie billig sind.

Die einfache Lösung

Eher durch Zufall sind wir in den Emiraten einer natürlichen und einfachen Lösung auf die Spur gekommen, die sich inzwischen auch bei den Kundinnen unter der Sonne Australiens und Afrikas bewahrheitet hat. Vor allem Frauen stellten fest, dass Sonnenbrand parallel zur Anwendungsdauer von Lavyl BODY als Hautpflege abnahm. Überflüssig zu erwähnen, dass Lavyl BODY frei von den oben genannten chemischen O-Stoffen ist.

Und warum stellten das Frauen fest? Frauen nutzen mehrheitlich – und vor allem viel öfter als Männer – Bodylotion zur Hautpflege. Offensichtlich bauen die natürlichen Inhaltsstoffe von Lavyl BODY einen permanenten gesunden Hautschutz von innen gegen den schädlichen Anteil der Sonnenstrahlen auf, der selbst dann funktioniert, wenn BODY nicht explizit beim Aufenthalt in der Sonne (Strand, Wüste, Golfplatz) aufgetragen wurde.

Die Erfahrungen der Nutzerinnen wurden auf Facebook zusammengefasst:

„Erfahrungen aus Europa, Australien, Emiraten. Lavylites schützt die Haut schonend vor der Sonne. Das belegen die Berichte der Gruppenmitglieder … Die Mittel aus dem Supermarkt haben z. B. Filtermaterial aus winzigen Metallpartikeln Titandioxid und Zinkoxid, die zusammen mit den chemischen Zusätzen von der Haut aufgenommen werden und in den Körper gelangen. Das auf Deiner Haut und der Deiner Kinder? Besser ist doch die Haut schonend schützen. Alle Nutzerinnen bestätigen in den deutschen und englischen Chats den vorbeugenden Schutz der Haut von Lavyl BODY Lotion, die Wirkung als Sonnencreme und die kühlende Pflege von Lavyl Sensitive, wie sie ihn bei herkömmlichen Produkten noch nie vorher erlebt haben. Da BODY und SENSITIVE viele andere Produkte ersetzen, ist neben der Wirkung auch das Preis-Leistungsfähigkeit-Verhältnis einmalig.“

* Nutzererfahrungen persönlich übermittelt oder veröffentlicht in den Erfahrungsaustausch-Gruppen der Kunden.
* Nutzererfahrungen persönlich übermittelt oder veröffentlicht in den Erfahrungsaustausch-Gruppen der Kunden.

Lavyl BODY trocknet im Gegensatz zu vielen Billigerzeugnissen die Haut nicht aus, sondern liefert Feuchtigkeit. Kein Wunder: Der Sonnenschutz ist, wie so oft bei Lavylites, nur einer der vielen Effekte.

Der Allrounder BODY leistet bei vielen Tausend Frauen, Männern und Kindern seine guten Dienste zuerst bei der gesunden Hautpflege. BODY ersetzt inzwischen aber bei den Nutzern auch teure Gesichtscremes, Augen-Make-Up-Entferner und dient zum Abschminken, zur Hautpflege, aber natürlich auch als Bodylotion, ausserdem als Hair Conditioner, bei Haut- und Gelenk-Problemen, bei der Regeneration im Sport/Muskelkater, Wund- und Hautpflege, sogar bei Magen-, Darm und Zahnproblemen.

Und spart Unmengen an Geld. Eine Flasche BODY kostet – erhältlich nur im Onlineshop des Herstellers – trotzdem nur 18€ netto und leistet dafür der ganzen Familie gute Dienste über Monate.

Übrigens kühlt und pflegt BODY auch, wenn Sonnenbrand doch eintritt: Es soll ja Menschen geben, die viel und billig Chemie kaufen und dann mit ihrer Hautgesundheit zahlen. Jetzt hoffentlich nicht mehr.

Unser Tipp

Sie können Lavylites-Produkte zum Grosshandelspreis online kaufen.

Niemals von Nachahmern oder aus zweiter oder dritter Hand wie auf Amazon oder eBay. Sie sind vom Hersteller aus Sicherheits- und Qualitätsgründen nicht autorisiert. Gefahr von Fakes wie oft bei Marken!

Seriöse Bezugsquellen sind der Online-Shop und die offiziellen Lavylites-Partner.

Ein paar Geheimnisse über Sonnencreme2019-04-11T07:04:56+00:00

Fluor Zahnpasta – Vergiftung auf Raten

2019-04-11T07:05:35+00:00

Fluor Zahnpasta – Vergiftung auf Raten

Aus dem Blog von News Top-Aktuell

Zahnärzte raten seit jeher, dass man sich mindestens zwei Mal am Tag die Zähne putzen soll.

Das muss einen nicht wundern, denn dazu empfohlen wird Zahnpasta. In fast allen Zahnpasten befindet sich nämlich Fluorid, welches die Zähne massiv angreift und den Zahnschmelz langsam aber sicher zerstört.
Das freut natürlich jeden Zahnarzt. Die bereichern sich schliesslich an möglichst ruinierten Zähnen dumm und dämlich. Wer sich das so gar nicht vorstellen kann, der stelle sich die Frage, warum Tiere eigentlich überaus selten unter Zahnproblemen leiden, obwohl sie sich nicht ein einziges Mal in ihrem Leben die Zähne putzen?!
Ausgerechnet der Mensch aber, der seine Zähne pflegt und fleissig putzt, hat die meisten Probleme mit zerstörten Zähnen. Das ist kein Zufall, sondern logische Folge der vermeintlichen Pflege.

Fluor/Fluorid ist gut für die Zähne – eine der grössten Gesundheitslügen

In den meisten Zahnpasten befindet sich Fluorid. In den 80er Jahren war noch der Einfachheit halber von Fluor (MFP) die Rede. Falls Sie nicht wissen sollten, was Fluor/Fluorid ist, dann sollten Sie nun erhöht aufmerksam werden:
Fluor ist eine der giftigsten und schädlichsten Substanzen, die das Universum hervorgebracht hat.
Fluor ist zudem hochgradig ätzend.
Fluor frisst sich durch Aluminium – Fluor frisst sich durch Glas – Fluor frisst sich sogar durch Stahl!

Welche Gesundheitsgefahren gehen von Fluorid aus?

Fluoridierung ist nicht nützlich, sondern gefährlich!

Die Geschichte von Fluorid und der Fluoridierung ist die Geschichte von vorsätzlicher Falschinformation, gefälschten Statistiken und von Interessengemeinschaften der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie.
Der Allgemeinheit wurde durch massive Propaganda glaubhaft gemacht, dass Fluoridierung von Zahnpasta gut ist, um Löcher in den Zähnen zu verhindern. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Diejenigen, die das verkünden, haben ein ganz anderes Interesse, und es ist ganz sicher nicht Ihre Gesundheit. “Fluoridierung ist der grösste Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.” Robert Carton, 1992, Ph.D. Fluor ist ein nicht-metallischer, stark reaktionsfähiger, sehr giftiger Stoff aus der Gruppe der Halogene. Aufgrund seiner Reaktivität kommt es in der Natur nicht elementar, sondern nur in gebundener Form mit Mineralstoffen als Fluorid vor, z.B. als Calcium- oder Natriumfluorid. Diese Verbindungen haben metallische, anorganische Eigenschaften und lagern sich im menschlichen Gewebe ab.
Fluorid ist ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, welches offiziell noch bis 1945 als Giftstoff klassifiziert war. 1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (ein Teil pro Million) ist genauso giftig, wie Arsen und Blei.
1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert”.
Der besondere Skandal: Fluoride, als Zusatz in Zahnpasta, sind NICHT etwa das natürliche Mineral Fluorid! Stattdessen sind diese Fluoride giftige, chemische Abfallprodukte aus der Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie! Als gefährliches Gift müsste es durch teure Sonderbehandlung umweltgerecht entsorgt werden.
Durch gewollte gesundheitliche Schädigung wird die Grossindustrie dieses gefährliche Zeug stattdessen auf elegante Weise los und bereichert sich sogar noch daran. Die seit ca. 50 Jahren umkämpfte Fluoridierung ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessen verschiedener Industriezweige. Es geht wie immer nur um Geld und nicht um Gesundheit und Wohl der Menschen. Das “Fluorid-Prophylaxeprogramm” ist in der medizinischen Geschichte einer der massivsten Angriffe auf die Volksgesundheit, abgesegnet von offizieller Seite.

Das ist aber noch längst nicht alles!

Dr. Dean Burk, Mitbegründer des nationalen US-Krebsinstituts: „Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen, als jede andere chemische Substanz.”

Fluorverbindungen wurden in beiden Weltkriegen als Kampfgas eingesetzt. Natriumfluorid ist in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten. In geringen Konzentrationen ist es in Zahnpasten und Mundwassern enthalten. Fluorid ist auch darum so gefährlich, weil der Körper es nicht abbaut. Es sammelt sich über die Jahre an und führt so zu einer schleichenden Vergiftung. Das Fatale: Kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!
Einmal in unserem Körper, zerstört es zahlreiche Enzyme. Tausende von Enzymen sind erforderlich, um lebensnotwendige Zellaktivitäten in jeder Sekunde ablaufen zu lassen. Ohne diese Enzyme würden wir sofort sterben.

Alle Systeme in unserem Körper hängen von Enzymen ab. Wenn Enzyme durch Fluoride verändert werden, dann schädigt das folgende Systeme und Funktionen:

  • Immunsystem
  • Verdauungssystem
  • Blutzirkulation
  • Atmungssystem
  • Nierenfunktion
  • Leberfunktion
  • Gehirnfunktion

Auf vielen Tuben mit fluorierter Zahnpasta steht: “Kinder unter 6 Jahren sollten die Zähne unter Aufsicht der Eltern putzen und nur eine erbsengrosse Menge verwenden. Den Zahncremeschaum nicht herunterschlucken”. Wenn Fluorid so ungefährlich ist und angeblich gut für die Zähne sein soll, warum dann solche Warnhinweis? Ganz einfach! Ein kleines Kind von bis zu etwa 10 kg Gewicht würde die Einnahme einer kompletten Tube fluoridhaltiger Zahnpasta nicht überleben! Kindern sogenannte „Fluoretten“ zu verabreichen, gleicht einem Verbrechen, dass als Mord auf Raten bezeichnet werden kann!

Fluorid frisst nicht nur Löcher in die Zähne, sondern

  • schädigt auch das Nervensystem
  • deaktiviert mindestens 62 Enzyme in unserem Körper und schädigt DNA-reparierende Enzyme
  • vergrössert das Risiko an Osteoporose zu erkranken
  • verursacht genetische Schäden
  • vergrössert das Risiko an Krebs zu erkranken
  • hat schädigende Wirkung auf Herz, Leber und Nieren
  • verringert die Zeugungsfähigkeit von Männern
  • und schwächt die menschliche Willenskraft.

Anwendungs-Empfehlung

Fluor Zahnpasta – Vergiftung auf Raten2019-04-11T07:05:35+00:00